Formatierung

• 6. Dez 2022 - 15:01

Hallo zusammen!
Bei dem Versuch, sehr lange Partituren etwas "handlicher" zu machen, stoße ich auf folgendes Problem:
Wenn ich die Formatierung ändere (z. B. Stauchen oder Spatium), dann verschieben sich natürlich die Zeilenumbrüche. Jeweils am Anfang des ersten Taktes einer jeden Zeile werden Schlüssel und Tonart angezeigt.
So weit, so gut, aber:
Bei Takten, die vor der Formatierungs-Änderung am Zeilenanfang standen, werden nach der Änderung immer noch Schlüssel und Tonart angezeigt, auch wenn sie nicht mehr am Zeilenanfang stehen. Die Symbole der Schlüssel sind genauso groß, wie am Zeilenanfang, also größer als die Schlüssel, die innerhalb einer Zeile eingegeben wurden.
Im Moment lösche ich (jedes Mal) diese unnötigen Schlüssel und Tonarten von Hand. Kennt jemand eine bessere Lösung?
Josef


Comments

Das kann ich nicht nachvollziehen.
Zwei Beispiele, identische Partitur, die ich nur durch max. Dehnen auf eine Seite bzw. maximal Stauchen verändert habe.
Gestaucht.png
Gedehnt.png

Hier ein Auszug aus der Partitur, bei der dieses Problem auftritt:
Wenn ich das Spatium um eine Stufe erhöhe, dann werden unnötige Schlüssel und Tonarten mitten in den Zeilen angezeigt.
Josef

Anhang Größe
Temp.mscz 42.89 KB

Antwort auf von josef.2

Tut mir leid, aber das glaube ich nicht ganz, dann sollte da der Tag mscVersion 3.6.2 nicht drin sein.
Der Zeichernsatz für die Fingersätze spricht auch dagegen

Da scheinen ausdrückliche Schlüssel- und Tonartwechsel gewesen zu sein, fällt hat nur bei veränderten Zeilenumbrüchen auf.
Wie gesagt, da gab es mal einen solchen Bug, aber soweit ich mich erinnere mit 1.x.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Wie gesagt: Angefangen habe ich die Partitur mit mscVersion 3.6.0.
Den Eintrag in "Eigenschaften Partitur" habe ich geändert, nachdem ich die Datei mit mscVersion 3.6.2 geladen, geändert und wieder gespeichert habe.
MuseScore scheint sich aber noch an die alte Version zu erinnern.
In meinem Beispiel tritt noch ein weiteres Problem auf, das aber bereits bekannt ist.
In den Takten 2 und 10 stehen Arpeggien über mehrere Stimmen, die nicht korrekt wiedergegeben werden. An diesen Stellen erklingt immer der volle Akkord. Spielt für mich keine große Rolle, weil es mir eigentlich nur um das Format der Notenblätter und den Fingersatz geht.
Josef

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